Kategorien-Archiv Theater an der Wien

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Lockdown: Theater bleiben in Österreich weiterhin geschlossen

Foto: Theater und Opernhäuser wie die Wiener Staatsoper dürfen weiterhin kein Publikum empfangen © Alexander Kada

Die bestehenden Betretungsverbote bleiben aufrecht. Vorerst zumindest bis zum 25. April 2021. Zusätzlich wurden verschärfte Maßnahmen verabschiedet, die in Wien, Burgenland und Niederösterreich seit 1. April gültig sind. Das hat das Bundesministerium für Soziales in der 6. Novelle der 4. COVID-19-Schutzmaßnahmen-Verordnung bekannt gegeben. weiterlesen

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„Fidelio” Inszenierung von Christoph Waltz trotzt dem Coronavirus

 

Fidelio im Theater an der Wien

Foto: © Monika Rittershaus

Am 16. März hätte die 2. Fassung von „Fidelio” im Theater an der Wien aufgeführt werden sollen. Aufgrund des Coronavirus ist das Haus jedoch genauso geschlossen, wie alle anderen Kulturbetriebe in Österreich. Um dieses Projekt, für das Oscar-Preisträger Christoph Waltz als Regisseur gewonnen werden konnte, nicht komplett ins Wasser fallen zu lassen, hat sich der ORF​ etwas einfallen lassen. Am Freitag, 20. März, um 22:30 Uhr soll in ORF 2 ein Mitschnitt der Proben ausgestrahlt werden. Nähere Informationen sollen noch folgen. weiterlesen

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Obsession und Leidenschaft pur: Marlis Petersen triumphiert als Salome | klassik-begeistert.de

Foto: Marlis Petersen (Salome), Johan Reuter (Jochanaan) © Werner Kmetitsch

Theater an der Wien, 25. Januar 2020
Salome, Richard Strauss

von Jürgen Pathy / Klassikpunk

Wenn Blicke töten könnten, heißt es im Volksmund. Die Macht der Blicke ist auch ein zentraler Kern in Richard Strauss‘ Oper „Salome“, in der die junge Prinzessin Salome sich diesen ausgeliefert fühlt. Alle Blicke sind auf sie gerichtet. Nicht nur Narraboth, der Hauptmann, auch Herodes, ihr Onkel und Stiefvater in einer Person, alle lechzen nach dem Körper des Teenagers und werfen ihr lüsterne Blicke zu. Nur Jochanaan, der Prophet, um dessen Gunst die blutjunge Salome buhlt, lässt sich vom Anblick der jungen Schönheit nicht beeindrucken und entzieht sich ihrer Blicke. Deshalb landet sein Haupt auf dem Silbertablett. Im Theater an der Wien kommen weitere Aspekte hinzu: Nikolaus Habjan, derzeit Director in residence, „möchte Dinge zeigen, die in diesem Stück stecken, aber nicht immer gleich sichtbar werden“. Wie bereits gewohnt, bringt der Österreicher, der zuletzt Webers Oberon inszeniert hat, seine Spezialität ins Spiel. weiterlesen

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„La clemeza di Tito” im Theater an der Wien: Das römische Volk in einem Anflug von Gebärfreudigkeit | klassik-begeistert.de

Mari Eriksmoen (Servilia), Kangmin Justin Kim (Annio)

Foto: Mari Eriksmoen (Servilia), Kangmin Justin Kim (Annio) © Werner Kmetitsch

Wolfgang Amadeus Mozart, La clemenza di Tito
Theater an der Wien, 19. Oktober 2019

von Jürgen Pathy / Klassikpunk

Ein Sylvester-Feuerwerk der Extraklasse hätte es werden können: „La clemenza di Tito, Mozarts letzte Oper und Rückkehr zur damals bereits aus der Mode geratenen opera seria im Theater an der Wien. Mit seinen elf Arien und ebenso vielen Ensemble-Nummern bietet dieses 1791 uraufgeführte Meisterwerk mehr als genügend Zündstoff. Vom Duett der beiden Protagonisten Sesto und Vitellia gleich zu Beginn über die feurigen Bekundungen des Titus bis hin zu den herrlichen Arien des Sesto, ein Mozart‘ scher Erguss schöner als der andere. weiterlesen

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Skurril und zauberhaft: “Oberon” im Theater an der Wien | klassik-begeistert.de

Foto: Manuela Linshalm (Erster Puck), Namuna (Puppe, alte Frau), Hakim (Puppe, alter Mann) © Werner Kmetitsch

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„Elias” im Theater an der Wien: Großes Kino, große Musik, großer Abend! | klassik-begeistert.de

Christian Gerhaher (Elias), Kai Rüütel (Der Engel), Arnold Schoenberg Chor © Werner Kmetitsch

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