Skurril und zauberhaft: “Oberon” im Theater an der Wien | klassik-begeistert.de

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Skurril und zauberhaft: “Oberon” im Theater an der Wien | klassik-begeistert.de

Foto: Manuela Linshalm (Erster Puck), Namuna (Puppe, alte Frau), Hakim (Puppe, alter Mann) © Werner Kmetitsch

Carl Maria von Weber, Oberon
Theater an der Wien, 17. Mai 2019

Liebe und Treue auf dem Prüfstand in einem Labor. Das alles in einer revuehaft-wechselnden Welt zwischen Rittern, Feen und Orient. So könnte man den „Oberon“, eine romantische Feenoper in drei Aufzügen, in der skurrilen Inszenierung des Regisseurs Nikolaus Habjan, 31, im Theater an der Wien kurz zusammenfassen…

Der Klassikpunk berichtet aus dem Theater an der Wien (17. Mai 2019) für den Blog von Andreas Schmidt: klassik-begeistert.de

Über den Autor

Klassikpunk administrator

Jürgen Pathy aka Klassikpunk, Baujahr: 1976, lebt in Wien. Von dort möchte der gebürtige Burgenländer auch nicht mehr so schnell weg. Der Grund: die kulturelle Vielfalt, die in dieser Stadt geboten wird. Seit 2017 bloggt und schreibt der Wiener für Klassik-begeistert. Sein musikalisches Interesse ist breit gefächert: Von Bach über Pink Floyd, Nick Cave und AC/DC bis zu Miles Davis und Richard Wagner findet man fast alles in seinem imaginären CD-Schrank.

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