CD-Besprechung: Schuberts letzte Klaviersonaten, die eine deutliche Handschrift erkennen lassen | klassik begeistert

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CD-Besprechung: Schuberts letzte Klaviersonaten, die eine deutliche Handschrift erkennen lassen | klassik begeistert

ARS 38307

Hans-Jürg Strub, Klavier

von Jürgen Pathy

Schubert auf neuen Pfaden. Verantwortlich dafür zeichnet sich der Pianist und Pädagoge Hans-Jürg Strub. Als Klavier-Pädagoge zählt der Schweizer zu den prägendsten Persönlichkeiten im deutschsprachigen Raum. Dass Strub jedoch nicht nur meisterlich agiert, wenn er Nachwuchspianisten an die Weltspitze heranführt, sondern auch selbst ein gewichtiges Wort als Pianist mitzureden hat, beweist die neue Aufnahme. Strub hat vor kurzem Franz Schuberts Klaviersonaten in A-Dur D 959 und B-Dur D 960 aufgenommen. Erschienen ist die CD bei ARS Produktion. Was da zu hören ist, ist auf jeden Fall genauso exquisit, wie das kleine aber feine Klassiklabel aus Deutschland.

Bereits Peter Sommeregger, Kolumnist und Kritiker bei Klassik begeistert, hat der CD eine Empfehlung ausgesprochen. Von Hans-Jürg Strubs künstlerischer Reife, wie sie diese anspruchsvollen Stücke im hohen Maße verlangen, ist dort die Rede. Von großem Ernst und gleichzeitiger Virtuosität, mit der sich Strub in diese reifen Werke vertieft. Und von einem Steinway-Flügel, dessen sonorer Klang aufnahmetechnisch hervorragend eingefangen wurde und diese CD zu einem uneingeschränkten Hörvergnügen machen. Diese Ausführungen sind jedoch teilweise auf Kritik gestoßen. Herr Emil Katz, Leser des Blogs, will der positiven Beurteilung nicht ganz zustimmen.

Den Rest des Berichts, gibt es bei Klassik begeistert zu lesen, dem Blog von Andreas Schmidt

Über den Autor

Klassikpunk administrator

Jürgen Pathy aka Klassikpunk, Baujahr: 1976, lebt in Wien. Von dort möchte der gebürtige Burgenländer auch nicht mehr so schnell weg. Der Grund: die kulturelle Vielfalt, die in dieser Stadt geboten wird. Seit 2017 bloggt und schreibt der Wiener für Klassik-begeistert. Sein musikalisches Interesse ist breit gefächert: Von Bach über Pink Floyd, Nick Cave und AC/DC bis zu Miles Davis und Richard Wagner findet man fast alles in seinem imaginären CD-Schrank.

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