Covid-Richtlinien in Wien ab 27. Dezember

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Die österreichische Bundesregierung verschärft die Corona-Regelungen. Für die Kulturbranche heißt das: Ab 27. Dezember gilt 2G, 2G-Plus oder gar 3G-Plus – abhängig von der Anzahl der Besucher.

Nicht nur warm anziehen, heißt es die kommenden Tage, sondern auch ordentlich gewappnet sein gegen Corona. Ab dem 27. Dezember benötigen alle eine dritte Impfung sowie zusätzliche eine Vorlage eines negativen PCR-Tests, um Einlass in die Wiener Staatsoper zu erhalten. Der PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Wer schon genesen ist, für den reicht eine zweite Impfung – selbstverständlich auch mit negativem PCR-Test. (mehr …)

Bryn Terfel
Foto: Bryn Terfel © Mat Hennek / DG

Sir Bryn Terfel eröffnet BrixenClassics 2022

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Die zweite Auflage der „BrixenClassics“ findet von 11. bis 18. Juni 2022 mit großem Staraufgebot von Sir Bryn Terfel bis Daniel Hope statt: Das Motto ist „Europa at home in Brixen“ – in Symbiose mit Natur, Wein und außergewöhnlichen Spielstätten. (mehr …)

Kristina Hammer wird die neue Präsidentin der Salzburger Festspiele
Foto: Kristina Hammer wird die neue Präsidentin der Salzburger Festspiele © Barbara Gindl

Kristina Hammer folgt auf Helga Rabl-Stadler bei den Salzburger Festspielen

Kristina Hammer wird neue Präsidentin der Salzburger Festspiele. Das gab Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) am Mittwochabend bekannt. Die Marketingexpertin folgt damit Helga Rabl-Stadler, die nach 27 Jahren an der Spitze des Festivals mit Ende des Jahres aufhört. (mehr …)

Wiener Staatsoper
Foto: Ab Montag bleibt Wiener Staatsoper wieder „stumm" © Alexander Kada

Lockdown ab Montag in Österreich

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Ab Montag, 22. November 2021, fährt Österreich wieder auf ein Mindestmaß runter. Für maximal zwanzig Tage, also bis 12. Dezember, tritt ein harter Lockdown in Kraft. Nach zehn Tagen soll neu evaluiert werden. Nach dem 12. Dezember bleibt der Lockdown für Ungeimpfte bestehen. Ab Februar 2022 soll eine allgemeine Impfpflicht folgen. 

Was bereits zu erwarten war, steht nun fest: Österreich macht wieder zu. Nachdem bekannt wurde, dass ab Freitag. 19. November in Wien für Veranstaltungen ab 25 Personen die 2G+ Regel eingeführt wird, verschärft die österreichische Bundesregierung jetzt die Maßnahmen. Ab Montag tritt in ganz Österreich wieder ein harter Lockdown in Kraft. (mehr …)

Cellist, Kulturmanager und Dirigent Christian Schulz
Foto: Cellist, Kulturmanager und Dirigent Christian Schulz © Peter Griesser

Neuer Mann an der Spitze der Jeunesse: Christian Schulz

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Kulturmanager Christian Schulz wird neuer Generalsekretär der Jeunesse. Der Österreicher folgt damit Philipp Comploi, der nur wenige Monate an der Spitze des Musikveranstalters stand. 

Führungswechsel bei musikalischen Jugend Österreichs, wie sich die Jeunesse nennt. Nachdem Philipp Comploi seit März interimistisch die Jeunesse als Obmann und Generalsekretär geleitet hat, möchte er sich wieder vermehrt seiner künstlerischen Karriere widmen. Ihm folgt Christian Schulz als neuer Generalsekretär, wie die Jeunesse Mittwoch mitteilte.  (mehr …)

Apokalypse von Tomasz Konieczny
Foto: "Apokalypse", ein Programm von Foto: Tomasz Konieczny im Musikverein Wien (c) Tomasz Koniezny

Tomasz Konieczny feiert mit „Apokalypse“ die österr. Uraufführung im Musikverein Wien

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Der Name Tomasz Konieczny dürfte in der Opernwelt inzwischen allen ein Begriff sein. Als Wagners Speerspitze Wotan, Alberich oder als Telramund wird er weltweit gefeiert. Jüngst auch als Holländer, der bald auch in New York an Land gehen wird.

Dass der robuste Pole auch leisere Töne anschlagen kann, beweist er mit „Apokalypse“ – einer Aufführung, mit der er die schlimme Situation seit Beginn der Pandemie verarbeiten möchte. Deutschland-Premiere ist am 7. November, 19:30 Uhr, im Münchner Künstlerhaus. Die österreichische Uraufführung folgt am 16. November, 20:00 Uhr, im Gläsernen Saal des Musikvereins Wien.

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Cellist Yo-Yo Ma erhält den Praemium Imperiale 2021
Foto: v.l.n.r.: Hisashi Hieda, Vorsitzender der Japan Art Association, Prinzessin Hitachi, Yo-Yo Ma. ©️ The Japan Art Association / The Sankei Shimbun

Cellist Yo-Yo Ma erhält PRAEMIUM IMPERIALE 2021

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Foto: v.l.n.r.: Hisashi Hieda, Vorsitzender der Japan Art Association, Prinzessin Hitachi, Yo-Yo Ma. ©️ The Japan Art Association / The Sankei Shimbun

Prinzessin Hitachi für das japanische Kaiserhaus und Ministerpräsident a.D. Shinzo Abe als internationaler Berater des Preises anwesend

Der US-amerikanische Cellist Yo-Yo Ma hat in Tokio den Kunstpreis PRAEMIUM IMPERIALE 2021 erhalten. Ihre Kaiserliche Hoheit Prinzessin Hitachi überbrachte bei der Verleihung Grußworte ihres Ehemannes Prinz Hitachi, der als Schirmherr der auch als „Nobel-Preis der Künste“ bekannten Auszeichnung fungiert. Der PRAEMIUM IMPERIALE ist mit 15 Millionen Yen (derzeit rund 115.000 Euro) für jeden Preisträger dotiert, dazu einer Urkunde und einer Gedenkmedaille aus massivem Gold. (mehr …)