ROMÉO ET JULIETTE am 23. März 2024 live aus der Met ins Kino
Am 23. März, 18:00 Uhr (MEZ) ist die Wiederaufnahme von Bartlett Shers gefeierter Inszenierung live im Kino zu sehen. (mehr …)
Am 23. März, 18:00 Uhr (MEZ) ist die Wiederaufnahme von Bartlett Shers gefeierter Inszenierung live im Kino zu sehen. (mehr …)
Mit NABUCCO gelang Giuseppe Verdi 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. Große Gefühle wie Leidenschaft, Hass und Wahnsinn hat er in diesem Werk mit beeindruckender Genauigkeit und musikalischer Kraft gestaltet. (mehr …)
Christiane Jatahy inszeniert Nabucco am Grand Théâtre de Genève als Aufschrei gegen Unterdrückung. Die brasilianische Regisseurin, Filmemacherin und Autorin Christiane Jatahy, die für ihr Theaterschaffen 2022 den Goldenen Löwen der Biennale von Venedig erhielt, tritt mit der Neuproduktion von Verdis Nabucco am Grand Théâtre de Genève erstmals in Europa als Opernregisseurin in Erscheinung. (mehr …)
Evelyn Herlitzius gibt ihr Regiedebüt. Mit Beethovens Befreiungsoper „Fidelio“ steht die weltbekannte Sängerin nun zum ersten Mal auch als Regisseurin im Focus der Aufmerksamkeit. Am Staatstheater Wiesbaden läuft die Premiere am 16. Oktober 2022 über die Bühne. (mehr …)
Foto: Shovana Narayan © Heinz Mirka
Franz Schuberts kaum gespieltes Opernfragment SHAKUNTALA feiert im MuTh in der Fassung von Gerald Wirth Wien-Premiere (konzertante Aufführung mit indischem Tanz, 5. & 6. Oktober 2021). Mit KS Michael Schade und Cornelia Horak in der Titelpartie.
Wie viele seiner Zeitgenossen war Schubert fasziniert vom Drama „Śakuntalā“ des altindischen Dichters Kālidāsa. Doch seine Vertonung blieb unvollendet. Gerald Wirth hat das Fragment behutsam orchestriert und damit spielbar gemacht. Unter seiner Leitung erklingt „Shakuntala“ nun mit Cornelia Horak in der Titelrolle und Michael Schade als König Dushmanta, sowie dem Chorus Juventus konzertant auf der Bühne des MuTh; mit einer begleitenden Choreographie Shovana Narayans, einer der in Indien bekanntesten Tänzerinnen im modernen Kathak. (mehr …)
Foto: Hermann Nitsch lies es während der Walküre ordentlich „krachen“ © Bayreuther Festspiele / Enrico Nawrath
Premiere Bayreuther Festspiele: Eine konzertante „Walküre“, umschüttet mit Farbe von Aktionskünstler Hermann Nitsch
Von Barbara Angerer-Winterstetter
Einen Bayreuther „Ring“ gibt es Corona-bedingt erst 2022 wieder. Die Auseinandersetzung damit schon jetzt. In Form von Auftragswerken, die alle „Ring“-Teile spiegeln sollen. Im Zentrum: Die „Walküre“, die es als einziger Teil der Tetralogie ins Festspielhaus geschafft hat. Soweit, so lobenswert. Denn Neues wagen war noch nie falsch. Und zudem im Sinne des Schöpfers. (mehr …)
Foto: Oper im Steinbruch © Andreas Tischler
Ein kurzer Ausblick aufs nahende Wochenende. Freitag geht’s ab nach Sankt Margarethen – in meine Heimat sozusagen, bin ich doch im schönen Burgenland aufgewachsen. Nicht zum Sonnen oder Strawanzen, wie es bei uns so schön heißt, sondern abends zur Prinzessin „Turandot“. Puccinis Meilenstein der Oper, wie Intendant Daniel Serafin diesen Dreiakter beschreibt, wird dort bei der sogenannten „Oper im Steinbruch“ auf die Bühne gebracht. (mehr …)