Daniel Barenboim leite das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker
Foto: Daniel Barenboim wird das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum dritten Mal leiten © ORF / Milenko Badzic

Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker vor reduzierter Besucheranzahl

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Foto: Daniel Barenboim wird das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum dritten Mal leiten © ORF / Milenko Badzic

Aufgrund der neuen Regelungen reduzieren die Wiener Philharmoniker die Besucheranzahl beim Neujahrskonzert 2022. Rund 1000 Glückliche dürfen dabei sein. 

Gute Nachricht zuerst: Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker findet dieses Mal vor Publikum statt. Schlechte Nachricht: Alle, die einen Platz auf der Galerie oder am Balkon hatten, müssen auf ihre Teilnahme verzichten. Wermutstropfen für alle, die trotz gekaufter Karte dieses Mal nicht dabei sein dürfen: Für sie wird ein Platz fürs nächste Jahr reserviert. Aufgrund der neuen Regelungen, die seit Montag von der österreichischen Bundesregierung verordnet wurden, sei das notwendig, teilte das Orchester mit.

Damit gilt für den Zutritt des Neujahrskonzerts 2022 die 2G-plus-Regelung. Das heißt: xaximal 999 Personen im Goldenen Saal. Zutritt erhält nur, wer geimpft oder genesen ist, und zusätzlich einen negativen PCR-Test vorweisen kann. Dieser darf nicht älter als 48 Stunden sein. Weitere Optionen wären gewesen, lediglich 500 Personen unter der 2G-Regel in den Saal zu lassen oder bis zu 2000 Personen mit drittem Stich und gültigem PCR-Test. Während des gesamten Konzerts gilt die FFP2-Masken-Pflicht.

Leiten wird das Neujahrskonzert 2022 Maestro Daniel Barenboim. Nach 2009 und 2014 somit bereits das dritte Mal. Der ORF und ZDF überträgt wieder Live ab 11:15 Uhr aus dem Goldenen Saal des Musikvereins Wien.

Klassikpunk

Jürgen Pathy aka Klassikpunk, Baujahr: 1976, lebt in Wien. Von dort möchte der gebürtige Burgenländer auch nicht mehr so schnell weg. Der Grund: die kulturelle Vielfalt, die in dieser Stadt geboten wird. Seit 2017 bloggt und schreibt der Wiener für Klassik-begeistert. Sein musikalisches Interesse ist breit gefächert: Von Bach über Pink Floyd, Nick Cave und AC/DC bis zu Miles Davis und Richard Wagner findet man fast alles in seinem imaginären CD-Schrank.

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