„Die Schöpfung“ im Musikverein Wien: Yutaka Sado erschafft grazile Wesen | klassik-begeistert.de

Wiener Konzerthaus: Teodor Currentzis offenbart das Göttliche in der Liebe und in der Kunst | klassik-begeistert.de

Andris Nelsons im Musikverein Wien: In andächtiger Stille sollte man verweilen! | klassik-begeistert.de

Wiener Staatsoper: Fulminante Ariadne, beeindruckender Komponist, glanzloser Bacchus | klassik-begeistert.de
Wiener Staatsoper, 10. September 2018
Richard Strauss, Ariadne auf Naxos
von Jürgen Pathy
Leicht getrübt beginnt die Pilgerfahrt ins Mekka der Opernkunst, der ehrenwerten Wiener Staatsoper, zu deren 150. Jubiläum neben sechs Neuproduktionen auch bewährtes Repertoire das breit gefächerte Programmheft füllt. „Wegen Erkrankungen von Daniela Fally und Stephen Gould übernehmen dankenswerterweise Hila Fahima und Herbert Lippert…“ ist einer Vitrine am Haupteingang zu entnehmen – dass die 25. Aufführung der „Ariadne auf Naxos“ in der Sven-Eric-Bechtolf-Inszenierung (2012) dennoch ein versöhnliches Ende nimmt, dafür sorgen an diesem angenehmen Spätsommerabend andere Protagonisten. (mehr …)
Standing ovations in Salzburg | klassik-begeistert.de

Gedanken zum Tag: Ohne Mendelssohn Bartholdy gäbe es Richard Wagner nicht
Wie konnte Richard Wagner nur? Betrachtet mein sein Pamphlet „Das Judenthum in der Musik“, fällt er Felix Mendelssohn Bartholdy gnadenlos in den Rücken. Dabei hätte Wagner dankbar sein müssen. Mendelssohn hat als Dirigent einiges angestoßen. J.S.Bachs Weihnachtsoratorium zBsp aus der Versenkung gehoben. Außerdem hat Wagner ihm seine musikalische Grundsprache zu verdanken. Ohne Felix Mendelssohn Bartholdy gäbe es Wagner nicht in der Form, wie wir ihn heute kennen. (mehr …)
