„Cosi fan tutte“ an der Wiener Staatsoper: Adam Fischer bleibt hinter Philippe Jordans Dirigat
Bei Mozarts „Così fan tutte“ muss man eines schaffen: den Stimmungswechsel ab dem zweiten Akt. Musikalisch vor allem. (mehr …)
Bei Mozarts „Così fan tutte“ muss man eines schaffen: den Stimmungswechsel ab dem zweiten Akt. Musikalisch vor allem. (mehr …)
Unruhe, lautes Knistern, an allen Ecken wird genuschelt. Was Operngeher normal zur Weißglut treibt, an diesem Tag ist alles erlaubt. „Die Zauberflöte für Kinder“ – und alle, die es geblieben sind – ist an der Wiener Staatsoper ein einzigartiges Spektakel. (mehr …)
Wie kaum ein anderer prägte Regisseur Otto Schenk die Wiener Staatsoper. Mehr als 30 Premieren hat er in Wien gefeiert. Nach seinem Tod am 9. Jänner 2025, veranstaltet die Wiener Staatsoper eine Gedenkfeier der besonderen Art: Sieben seiner bedeutendsten Inszenierungen werden weltweit und kostenlos im Stream gezeigt. (mehr …)
An der Wiener Staatsoper hat man Hand angelegt. Über die Sommermonate hat man Teile des Hauses fast schon einer Generalsanierung unterzogen. Der Blick in die ein oder andere Toilette offenbart allerdings eine grobe Fehlplanung.
And the winner is: Andreas Schager. Für seine Darstellung des Tristan in Richard Wagners Oper „Tristan und Isolde“ hat man dem Heldentenor den österreichischen Musiktheaterpreis 2023 verliehen. Die Kategorie: „Beste männliche Hauptrolle“. (mehr …)
Ganz solide. Obwohl die Wiener Staatsoper zum Ende wieder Kopf steht, mitreißen konnte das Dirigat über weite Strecken nicht wirklich. Franz Welser-Möst hat da gerade seinen „Mount Everest“ bezwungen – (mehr …)
Zum Ende der „Walküre“ steht die Wiener Staatsoper am Kopf. Ganz energisch, nachdem Franz Welser-Möst vor den Vorhang tritt. Er absolviert gerade seinen letzten „Ring“-Durchgang. Irgendwann muss Schluss sein. (mehr …)