“Ich kann mir gut vorstellen, dass ich in fünf Jahren dankbar sein werde für die aktuelle Situation” | Klassik begeistert

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“Ich kann mir gut vorstellen, dass ich in fünf Jahren dankbar sein werde für die aktuelle Situation” | Klassik begeistert

Der junge Bariton Benjamin Hewat-Craw im Interview

Wer kennt sie nicht, die Geschichte des hoffnungslosen Wanderers. Kaum ein anderer Liederzyklus wurde so oft eingespielt wie Schuberts Winterreise. Benjamin Hewat-Craw und sein Kompagnon am Klavier, Yuhao Guo, haben die 24 Lieder nun ebenfalls aufgenommen. Weshalb und was es dazu benötigt, das erzählt der junge Bariton im Gespräch mit Klassik begeistert.

von Jürgen Pathy / Klassikpunk

Klassik-begeistert: Herr Hewat-Craw, Sie haben Schuberts Winterreise vor kurzem eingespielt? Was waren ihre Beweggründe?

Benjamin Hewat-Craw: Wir wollten unsere Ankunft in der internationalen Liedszene mit einem Knall ankündigen. Deshalb haben wir uns für die Winterreise entschieden. Einerseits glaube ich nicht, dass es einen ikonischeren Liederzyklus gibt als die Winterreise. Anderseits wollten wir unsere jugendliche Energie in die Interpretation des Stücks einbringen. Wir fanden es sehr spannend zu zeigen, wie anders unser Blickwinkel auf das Werk vielleicht ist.

Der Rest des Interviews gibt es bei Klassik begeistert, dem Blog von Andreas Schmidt

Über den Autor

Klassikpunk

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Klassikpunk, Baujahr: 1976, lebt in Wien. Von dort möchte der gebürtige Burgenländer auch nicht mehr weg. Der Grund: die Wiener Staatsoper. Ein ähnliches Opernhaus, vor allem von diesem Stellenwert, das trotz seiner Größe eine derart warme Atmosphäre ausstrahlt, muss erst erbaut werden. Das „erste Haus am Ring", wie es genannt wird, ist einzigartig!

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