Kategorien-Archiv Richard Wagner

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Soundcheck zum Auftakt der Richard-Wagner-Festspiele: Welches Opernhaus hat den besten Klang? | klassik-begeistert.de

Foto: Der Klassikpunk auf dem Grünen Hügel in Bayreuth © Jürgen Pathy

Bayreuther Festspielhaus, Sommer 2019

Zwischen der Wiener Staatsoper und dem Bayreuther Festspielhaus liegen auf direktem Luftweg gerade einmal 400 Kilometer. Beide Opernhäuser befinden sich innerhalb derselben Zeitzone, rund um beide gilt der Euro als zahlungsfähige Währung. Doch akustisch trennen diese beiden Traditionshäuser ganze Welten! weiterlesen

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Standing ovations in Salzburg | klassik-begeistert.de

Salzburger Festspiele, Großes Festspielhaus, Wiener Philharmoniker, Igor Levit, Franz Welser-Möst | Klassikpunk

Igor Levit, Klavier / Wiener Philharmoniker / Franz Welser-Möst, Dirigent; © Salzburger Festspiele / Marco Borrelli

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Gedanken zum Tag: Richard Wagner & Felix Mendelssohn Bartholdy

Ölporträt Felix Mendelssohn Bartholdys, gemalt 1846 von Eduard Magnus (1799—1872)

Wie konnte Richard Wagner in seinem Pamphlet „Das Judenthum in der Musik” dem guten Felix Mendelssohn Bartholdy nur dermaßen in den Rücken fallen? Dankbar hätte er ihm gesinnt sein müssen. Ihm, der als Dirigent das Bach’ sche Weihnachtsoratorium wieder aus der Versenkung hievte. Ihm, dem Wagner seine musikalische Grundsprache verdankt. Ohne Mendelssohn Bartholdy gäbe es keinen Wagner, wie wir ihn heute kennen. weiterlesen

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Trotz fehlender Orchesterproben ist Ádám Fischer ein eindrucksvoller „Ring” zu verdanken | klassik-begeistert.de

Die Götterdämmerung (Richard Wagner), Wiener Staatsoper 2018 | Klassikpunk

Tomasz Konieczny als Gunther, Iréne Theorin als Brünnhilde, Anna Gabler als Gutrune, Albert Pesendofer als Hagen
© Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

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“Die Walküre” in Wien: Tomasz Koniecnzy singt als Wotan Weltklasse | klassik-begeistert.de

Die Walküre, Wiener Staatsoper April 2018. Koniecny, Theorin | Klassikpunk

Michaela Schuster als Fricka, Tomasz Konieczny als Wotan © Wiener Staatsoper GmbH / Michael Pöhn

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Das Theater an der Wien wagt einen einschneidenden Eingriff in den „Ring”

Ring-Trilogie © Herwig Prammer

Das größte Drama der Bühnengeschichte zerstückelt in eine Trilogie

Die Ring-Triologie
Theater an der Wien, 1. Dezember 2017
Musik und Text von Richard Wagner 
in einer Fassung von Tatjana Gürbaca, Bettina Auer und Constantin Trinks

Unter der Regie von Tatjana Gürbaca bringt das Theater an der Wien eine Neuinszenierung des mächtigen „Ring des Nibelungen” von Richard Wagner auf die Bühne. Die gebürtige Berlinerin, von der Fachzeitschrift Opernwelt zur Regisseurin des Jahres 2013 gewählt, erweckt diesen gigantischen Opernzyklus zu neuem Leben – zusammen mit dem deutschen Dirigenten Constantin Trinks und der Dramaturgin Bettina Auer. Aus dem fünfzehn Stunden dauernden Original-Ring wird eine beinahe halbierte, neunstündige Neufassung zu sehen sein. weiterlesen