Interview mit Hans-Jürg Strub: „Schuberts letzte Klaviersonaten sind ein ganzer Kosmos”

VonKlassikpunk

Interview mit Hans-Jürg Strub: „Schuberts letzte Klaviersonaten sind ein ganzer Kosmos”

Hans-Juerg Strub, CD letzte zwei Klaviersonaten

Foto: Hans-Jürg Strubs neue CD mit Schuberts Klaviersonaten D 959 und D 960

Pianist und Pädagoge ist er bereits. Ein Zeitreisender wäre er gerne. Weshalb, das erzählt Hans-Jürg Strub, der vor kurzem bei ARS Produktion eine CD veröffentlicht hat, im Interview mit Klassik-begeistert. Der gebürtige Schweizer hat sich Schuberts letzten beiden Klaviersonaten angenommen. Mit ihren vielen Brüchen, Bezügen und den weitgefassten Spannungsbögen eine Herausforderung für jeden Pianisten. Dabei kommt Strub, wie er erzählt, vor allem seine lange Beschäftigung mit Schubert zugute.

von Klassikpunk / Jürgen Pathy 

Klassik-begeistert: Was sind die ersten drei Worte, die Ihnen einfallen, um Franz Schuberts letzte drei Klaviersonaten zu beschreiben?

Hans-Jürg Strub: Ehrlich gesagt, ist es mir nicht möglich. Was mir zu den letzten Schubert-Sonaten einfällt, ist nicht auf drei Worte „herunterzubrechen“. Es handelt sich um einen ganzen Kosmos: größte Helle, tiefste Dunkelheit; kantable Versenkung und Zartheit, dann wieder tiefste Resignation und seelischer Abgrund.

Klassik-begeistert: Zwei dieser Sonaten haben Sie nun auf CD eingespielt. Die Sonate in A-Dur D 959 und die Sonate in B-Dur D 960. Wieso haben Sie sich gerade für diese beiden entscheiden? Weshalb überhaupt Schubert, obwohl wir uns im Beethoven-Jahr befinden?

Den Rest des Interviews gibt es bei Klassik begeistert zu lesen, dem Blog von Andreas Schmidt

Über den Autor

Klassikpunk administrator

Jürgen Pathy aka Klassikpunk, Baujahr: 1976, lebt in Wien. Von dort möchte der gebürtige Burgenländer auch nicht mehr so schnell weg. Der Grund: die kulturelle Vielfalt, die in dieser Stadt geboten wird. Seit 2017 bloggt und schreibt der Wiener für Klassik-begeistert. Sein musikalisches Interesse ist breit gefächert: Von Bach über Pink Floyd, Nick Cave und AC/DC bis zu Miles Davis und Richard Wagner findet man fast alles in seinem imaginären CD-Schrank.

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