Geigerin Natalia van der Mersch: „Ich war immer verliebt in Fritz Kreisler“ | Klassik begeistert

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Geigerin Natalia van der Mersch: „Ich war immer verliebt in Fritz Kreisler“ | Klassik begeistert

Foto: Geigerin Natalia van der Mersch spielt bereits seit 10 Jahren mit Pianistin Natalia Kovalzon im “Duo Natalia”

Musikerin und Mutter. Dass das funktioniert, beweist die Geigerin Natalia van der Mersch. Als „Duo Natalia“ musiziert die sechsfache Mutter, die in Luxemburg lebt, gemeinsam mit der Pianistin Natalia Kovalzon. Wie sie das alles stemmt und wie Sie zu Igor Oistrach in die Meisterklasse kam, erzählt Sie im Gespräch mit Klassik-begeistert. 

Interview: Jürgen Pathy

Grüß Gott, Frau van der Mersch. Als Mutter von sechs Kindern – wie funktioniert da das Üben?

Natalia van der Mersch: Das funktioniert ganz gut. Als gebürtige Deutsche habe ich meinen ganzen Tag durchgeplant. Die berühmte deutsche Organisation sozusagen. Grundsätzlich übe ich, wenn die Kinder in der Schule sind. Mittlerweile geht das aber auch, wenn sie zu Hause sind. Da spielt der eine mit den Autos, der andere malt. Ich hab da schon einen Filter in den Ohren. Nur wenn eines der Kinder krank wird, würfelt das meinen Plan durcheinander. Aber es funktioniert dennoch.

Wie oft üben Sie?

Das ist unterschiedlich. Wenn ich mich auf ein Konzert vorbereite, übe ich fast jeden Tag. Mit Natalia Kovalzon, mit der ich im „Duo Natalia“ spiele, üben wir ungefähr zwei bis dreimal pro Woche – was für ein Duo wirklich recht viel ist. Das war schon immer so. Bereits als ich bei Zakhar Bron studiert habe, wollte ich…

Das ganze Interview gibt es bei Klassik begeistert, dem Blog von Andreas Schmidt

Über den Autor

Klassikpunk administrator

Jürgen Pathy aka Klassikpunk, Baujahr: 1976, lebt in Wien. Von dort möchte der gebürtige Burgenländer auch nicht mehr so schnell weg. Der Grund: die kulturelle Vielfalt, die in dieser Stadt geboten wird. Seit 2017 bloggt und schreibt der Wiener für Klassik-begeistert. Sein musikalisches Interesse ist breit gefächert: Von Bach über Pink Floyd, Nick Cave und AC/DC bis zu Miles Davis und Richard Wagner findet man fast alles in seinem imaginären CD-Schrank.

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