Mahler für die Ewigkeit: Andris Nelsons und die Wiener Philharmoniker
Nach seinem vielfach ausgezeichneten Schostakowitsch-Zyklus und der jüngsten Mendelssohn-Gesamteinspielung widmet sich Andris Nelsons nun Gustav Mahler. (mehr …)
Nach seinem vielfach ausgezeichneten Schostakowitsch-Zyklus und der jüngsten Mendelssohn-Gesamteinspielung widmet sich Andris Nelsons nun Gustav Mahler. (mehr …)
Jetzt ist es offiziell: Tugan Sokhiev dirigiert das Neujahrskonzert 2027 der Wiener Philharmoniker. (mehr …)
Opernhits unterm Sternenzelt – das Sommernachtskonzert der Wiener Philharmoniker 2025 lockt wieder Tausende in den Park von Schloss Schönbrunn. Stargast dieses Jahr: Tenor Piotr Beczala (mehr …)
Unruhe, lautes Knistern, an allen Ecken wird genuschelt. Was Operngeher normal zur Weißglut treibt, an diesem Tag ist alles erlaubt. „Die Zauberflöte für Kinder“ – und alle, die es geblieben sind – ist an der Wiener Staatsoper ein einzigartiges Spektakel. (mehr …)
Das Programm des Neujahrskonzert 2024 steht fest: Die Wiener Philharmoniker haben heute bestätigt, dass sie neben altbewährten Komponisten wie Johann Strauß Sohn, Eduard Strauß und Josef Hellmesberger offen sind für Neuerungen: (mehr …)
Zu meiner Schande, ich gebe es zu: Ich hab den „Rosenkavalier“ noch nie zuvor gesehen. Der Grund ist ganz einfach – weil die „Salome“ oder eine „Elektra“ eher meinen Geschmack zu treffen scheinen. Ein Irrtum, wie sich nun herausstellen sollte. An der Wiener Staatsoper hat ein Staraufgebot für volle Reihen gesorgt. Meister im Graben: Philippe Jordan, der, seitdem er angezählt ist, das Publikum mit absoluter Mehrheit hinter sich zu scharen weiß. 2025 verlässt Jordan die Wiener Staatsoper. Sein Vertrag als Musikdirektor wurde nicht verlängert.
Wiener Konzerthaus, 18. Februar 2022
Wiener Philharmoniker
Denis Matsuev, Klavier
Franz Welser-Möst, Dirigent
von Jürgen Pathy
Das Leben als Musiker ist nicht immer einfach – schon gar nicht als Solist. Selbst dann nicht, wenn Hochkaräter wie die Wiener Philharmoniker am Podium die „Begleitmusik“ spielen. Auch wenn die Wiener Philharmoniker für viele das weltbeste Orchester sind, Selbstläufer gibt es keine. Schon gar nicht, wenn nicht alles nach Plan verläuft. Das musste Denis Matsuev, am Klavier ohne Zweifel einer der Größten seiner Generation, Freitagabend im Großen Saal des Wiener Konzerthauses zur Kenntnis nehmen. Woran es allerdings gelegen hat, lässt mehrere Thesen zu.