„Alcina“ bei den Salzburger Festspielen: Cecilia Bartoli und Philippe Jaroussky setzen neue Maßstäbe | klassik-begeistert.de

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„Alcina“ bei den Salzburger Festspielen: Cecilia Bartoli und Philippe Jaroussky setzen neue Maßstäbe | klassik-begeistert.de

Foto: Philippe Jaroussky (Ruggiero) © Salzburger Festspiele / Matthias Horn

Salzburger Festspiele, Haus für Mozart, 10. August 2019
Georg Friedrich Händel, Alcina

Philippe Jaroussky, der Mann mit der Engelsstimme, ist ein Geschenk Gottes

Sommerzeit ist Festspielzeit. Nirgendwo anders haben diese Worte mehr Bedeutung als in Salzburg. Für wenige Wochen im Jahr verwandelt sich das „liebenswerte Kaff“ (Zitat: Helga Rabl-Stadler) an der Salzach zur Metropole der Kunst – und das Haus für Mozart in diesem Jahr zu einer Insel der Glückseligen.

Was Regisseur Damiano Michieletto, 44, und der musikalische Leiter Gianluca Capuano mit der Händel-Oper „Alcina“ dort auf die Bühne gezaubert haben, übertrifft selbst die kühnsten Erwartungen. Müsste Erlebtes mit einem Wort umschrieben werden, sensationell träfe den Nagel auf den sprichwörtlichen Kopf. Angefangen von der Regie übers Bühnenbild und Lichtdesign bis hin zum sensationellen Cast auf der Bühne, alle gemeinsam verwandeln sie das Haus für Mozart in einen Ort der Magie.

Den Rest der Rezension von den Salzburger Festspielen (10. August 2019) gibt’s im Blog von Andreas Schmidt:: klassik-begeistert.de

Über den Autor

Klassikpunk administrator

Jürgen Pathy aka Klassikpunk, Baujahr: 1976, lebt in Wien. Von dort möchte der gebürtige Burgenländer auch nicht mehr so schnell weg. Der Grund: die kulturelle Vielfalt, die in dieser Stadt geboten wird. Seit 2017 bloggt und schreibt der Wiener für Klassik-begeistert. Sein musikalisches Interesse ist breit gefächert: Von Bach über Pink Floyd, Nick Cave und AC/DC bis zu Miles Davis und Richard Wagner findet man fast alles in seinem imaginären CD-Schrank.

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