Mozartwoche 2026: Zahlen, Programm, Signalwirkung

Die Mozartwoche 2026 stand unter dem Motto „MOZART: LUX ÆTERNA“. Dass gleich zwei Jubiläen zusammenfielen, prägte das Festival deutlich: 270 Jahre Mozart, 70 Jahre Mozartwoche.
Jürgen Pathy lebt in Wien und berichtet seit 2017 über Oper, klassische Musik und Kultur. Seine Kritiken erscheinen unter anderem bei klassik-begeistert.de. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Musiktheater, Interpretation und der Wirkung von Kunst auf das Publikum.

Die Mozartwoche 2026 stand unter dem Motto „MOZART: LUX ÆTERNA“. Dass gleich zwei Jubiläen zusammenfielen, prägte das Festival deutlich: 270 Jahre Mozart, 70 Jahre Mozartwoche.

Viva la Mozart. Alles im Zeichen des Salzburger Sohns, Wunderkinds und Komponisten. Bei der Mozartwoche gelingt Rolando Villazón eine außergewöhnliche Deutung der „Zauberflöte“.

Jetzt ist es offiziell: Tugan Sokhiev dirigiert das Neujahrskonzert 2027 der Wiener Philharmoniker.

Dienstag, 12:30 Uhr – was treibt der kulturinteressierte Wiener um diese Uhrzeit? Sich eines gönnen: einen Abstecher ins Hotel Sacher.

Dass Michael Hofstetter keine halben Sachen macht, ist bekannt. Jetzt stellte der Intendant der Gluck Festspiele das Programm für 2026 vor.

Bei Mozarts „Così fan tutte“ muss man eines schaffen: den Stimmungswechsel ab dem zweiten Akt. Musikalisch vor allem.