Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: Teodor Currentzis, 47, gebürtiger Grieche mit russischem Pass, zieht nicht erst seit seinen umjubelten Auftritten bei den Salzburger Festspielen 2017 die Musikwelt in seinen Bann. Bereits die Jahre zuvor hat er keinen kalt gelassen. Die einen lieben ihn, die anderen schütteln nur den Kopf. Seine radikalen Tempi, die Klangexperimente, das regt auf. Im Wiener Konzerthaus war er nun mit musicAeterna zu Gast. Am Programm: Das Verdi Requiem.
Der Klassikpunk berichtet aus dem Wiener Konzerthaus (5. April 2019) für den Blog von Andreas Schmidt: klassik-begeistert.de



Jürgen Pathy lebt in Wien und berichtet seit 2017 über Oper, klassische Musik und Kultur. Seine Kritiken erscheinen unter anderem bei klassik-begeistert.de. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Musiktheater, Interpretation und der Wirkung von Kunst auf das Publikum.



