Eröffnungsprogramm des Verbier Festivals geändert

VonKlassikpunk

Eröffnungsprogramm des Verbier Festivals geändert

Foto: Valery Gergiev leitet das Eröffnungsprogramm des 28. Verbier Festivals  © Marco Borggreve

Das Verbier Festival ändert sein Eröffnungsprogramm für den 16. Juli 2021 im Salle des Combins. Statt dem Verbier Festival Orchestra (VFO) spielt das Verbier Festival Chamber Orchestra. Sonst bleibt vieles gleich. Wie geplant leitet das Konzert der Musikdirektor des VFO Valery Gergiev, Denis Matsuev spielt Klavier. Neu hinzu kommt der Trompeter Timur Martynov.

Notwendig wurde diese Rochade, weil einige Musiker positiv auf Corona getestet wurden. Das beweist allerdings, dass die Sicherheitskonzepte greifen. Strenge Sicherheitsprotokolle konnten sicherstellen, dass die positiven Covid-19-Fälle identifiziert wurden und die betroffenen Personen in Isolation gebracht wurden. Dadurch wurde das Risiko minimiert, dass sich das Virus weiterverbreitet.

Im ersten Konzert des Abends wird Schostakowitschs erstes Klavierkonzert zusammen mit Prokofjews erster Symphonie zu hören sein. Die zweite Aufführung beginnt mit Beethovens drittem Klavierkonzert, gefolgt von Prokofjews erster Symphonie.

Für die Sicherheit der Gäste wird gesorgt. Der Schutzplan des Verbier Festivals beinhaltet umfassende Testprotokolle, die sicherstellen sollen, dass alle Covid-frei sind. Nicht nur die Festivalbesucher, sondern auch die Künstler, Studierende und das Festivalteam. Festivalbesucher unterliegen der Pflicht, Masken zu tragen, Abstandsregeln einzuhalten und ebenso die Maßnahmen zur Kontaktverfolgung.

 

Über den Autor

Klassikpunk administrator

Jürgen Pathy aka Klassikpunk, Baujahr: 1976, lebt in Wien. Von dort möchte der gebürtige Burgenländer auch nicht mehr so schnell weg. Der Grund: die kulturelle Vielfalt, die in dieser Stadt geboten wird. Seit 2017 bloggt und schreibt der Wiener für Klassik-begeistert. Sein musikalisches Interesse ist breit gefächert: Von Bach über Pink Floyd, Nick Cave und AC/DC bis zu Miles Davis und Richard Wagner findet man fast alles in seinem imaginären CD-Schrank.

    Schreibe eine Antwort

    *