Wiener Konzerthaus, Großer Saal, 11. Oktober 2020
Klaviermatinee mit Rudolf Buchbinder
„Beethovens Klaviersonaten“
von Jürgen Pathy / Klassikpunk
„Mondscheinsonate“ zur Mittagszeit. Auf die Frage, wie das so sei, antwortet Rudolf Buchbinder: „Drinnen geht’s schon“ – und schreitet zügigen Schritts samt Frau und Tochter davon, um am Schubertring in einem Lokal zu verschwinden, das berühmt geworden ist wegen seiner Wiener Küche. Zum wohlverdienten Mittagessen. Aber nicht, ohne zuvor noch ein Autogramm zu schreiben und sich mitten auf der Straße zu platzieren, um ein gutes Foto-Motiv zu liefern.
So ist er eben, der gute Rudolf Buchbinder, 73. Der „Rudi“, wie sie ihn in Wien liebevoll nennen. Unprätentiös, helles Gemüt und zügig zugleich. Beinahe, wie sein Beethoven, mit dem er „drinnen“ – damit meint er den großen Saal des Wiener Konzerthauses – kurz zuvor noch wie ein „Sturm“ über die Tasten fegte. Nicht…
Den Rest des Berichts gibt es bei Klassik begeistert zu lesen, dem Blog von Andreas Schmidt
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=7212243402428397&id=4495688337417264

Jürgen Pathy lebt in Wien und berichtet seit 2017 über Oper, klassische Musik und Kultur. Seine Kritiken erscheinen unter anderem bei klassik-begeistert.de. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Musiktheater, Interpretation und der Wirkung von Kunst auf das Publikum.



